
F*luxx Galerie | Brigitte Meßmer
Künstlerin des Monats: Brigitte Meßmer. Sie macht vor keinem Material Halt, wenn es darum geht die Geschichten ihrer Gestalten zu erzählen.
In unsere Galerie stellen wir euch Künstlerinnen vor, die uns inspirieren und in der männerdominierten Kunstwelt häufig unter dem Radar verschwinden. Aber nicht mit uns!

Künstlerin des Monats: Brigitte Meßmer. Sie macht vor keinem Material Halt, wenn es darum geht die Geschichten ihrer Gestalten zu erzählen.

Die Hamburger Künstlerin zeichnet ihre Akte am liebsten auf dem Papier der Wochenzeitung "Die Zeit". Unsere Künstlerin des Monats April.

In der Kunst von Vivian Kahra spielt der Moment eine entscheidende Rolle. Manchmal muss die Freiburgerin dafür zum Cutter greifen und das Bild zerschneiden.

Interview with the Iranian-born, London-based artist Soheila Sokhanvari about her paintings of famous Iranian women who suffered after the revolution in 1979.

Vor vier Jahren verlor Mathildes Renes ihre beste Freundin Wilma. Die Künstlerin beginnt Bilder ihrer Freundschaft zu sticken. Sweet Memories nennt sie ihren Abschiedszyklus. Wir stellen euch die Niederländerin vor.

Interview mit der im Iran geborenen und in London lebenden Künstlerin Soheila Sokhanvari über ihre Miniaturen berühmter iranischer Künstlerinnen.

Die Malerin Katrin Pieczonka arbeitet in Schichten. Sie ringt um jede Gerade, jede Form, jede Farben. Leicht könne sie nicht, so die 52-Jährige. Ihren Werken sieht man den Bilderstreit nicht an.

Marinella Sentore is one of the most renowned artistic activists in the world. We spoke to the Italian and are still blown away by her energy.

Marinella Sentore zählt zu den renommiertesten künstlerischen Aktivistinnen weltweit. Wir haben mit der Italienerin gesprochen und sind immer noch hin und weg von ihrer Energie.

Die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger nähert sich in ihrer Graphic Novel Genossin Kuckuck bildgewaltig den Erinnerungen an Kindheit und Jugend. Gut 13 Jahre hat sie an ihrem Opus Magnum gearbeitet, das für den diesjährigen Leipziger Buchpreis nominiert war. Aber Genossin Kuckuck ist weit mehr als ein Buch – es ist der Weg einer Künstlerin, sich das eigene Leben zu erzeichnen und dabei Nuancen zwischen Leichtigkeit und Trauer zuzulassen, bis zur Schmerzgrenze und darüber hinaus.

Die Hamburger Künstlerin Susanne Mewing experimentiert in ihren Arbeiten mit Material, Form und Sprache. Ihre Ausstellungen sind wie ein Laborbesuch.

Maria Gilges übermalt Fotos. Am Anfang waren es jene der eigenen Familie, jetzt knöpft sie sich auch andere Familienszenen vor. Ihr Wunsch: Die Situationen verändern.

Annette Wirtz hat Malerei bei Maria Lassnig studiert. Ihre Arbeiten wirken traumwandlerisch, surreal und verletzlich. Dort, wo das Liebreizende bricht, wird es spannend.

Kerstin Bruchhäuser verarbeitet Bettlaken, Jeansstoffe oder metergroße Tischdecken für ihre Wandbehänge und Frauenporträts.

Wenn die Düsseldorfer Künstlerin Cornelia Greef zu Skalpell und Uhu greift, wird’s wunderbar surreal.

Das Künstlerinnen-Duo Ikonen/Hjorth inszeniert Seniorinnen in der Natur, die mit Matsch, Moos oder Heidekraut zu verschmelzen scheinen.

Wenn sie nicht mit Stoffen, Farben oder anderen Materialien arbeitet, sieht man Clemencia Labin in ihren Performances.

Sylvia Moritz arbeitet als Fotografin an der TU Köln und setzt sich künstlerisch vornehmlich mit dem Thema »Abstrakte Malerei« auseinander.

Unsere Künstlerin des Monats begann mit 45 an der Umsetzung ihrer eigenen Ideen. Kathrin Blanke stellt ihre Reihe »public transport« vor.

Drachenbauerin Anna Rubin baut Gedichte aus Bambus und Pergament, seit sie ihr Studium mit einer Diplomarbeit über Drachen abgeschlossen hat.

Tanja Selzer: Ihre Bilder entstehen dank Szenen aus Pornofilmen und fangen genau dann den Moment ein, in dem Voyeurismus zur weiblichen Betrachtung wird.

Betrachtet man die Arbeiten der Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel – etwa eine vergoldete Warmhaltebox aus Styropor – gefriert das Lächeln, weil man die Verpackungsnetze sieht und einen das leise Gefühl der Scham überkommt, für all die Verschwendung, die man selber lebt.

Zeit, Vergänglichkeit oder Raum sind Themen, die in den Werken und Enkaustik-Arbeiten von Beate Kratt beständig wiederkehren.

Künstlerin des Monats: Barbara Meier. Sie zeichnet und collagiert. Gern die Profanitäten des Alltags.

Künstlerin des Monats: Brigitte Mierau, die sich stickend mit dem Brexit auseinandergesetzt hat.

Künstlerin des Monats November war EVA - mit Arbeiten zwischen Spekulatius und Pfannkuchen.