Im F*luxx Journal findet Ihr eine Auswahl an kuratierten Beiträgen der Webseite, die wir zurzeit in euer Blickfeld rücken. Aktuelles folgt wieder ab Ende August 2026. Unsere Vielfalt an Kolumnen aus sechs Jahren findet ihr in der Schatzkammer .
Ruth Reinecke – Lebensgeschichten
Ruthe Reinecke wünscht sich eine breite und offene Debatte über #Sichtbarkeit47+ in Film und TV.
Let’s Change The Picture – das Medienecho
Unsere Aktion für mehr #Sichtbarkeit47+ hat einige Meldungen in der Presse eingebracht.
Macht doch, was ihr wollt!
Angela Schmidt hat aus der eigenen Not heraus die „Notfallmamas“ gegründet. Sie unterstützen Eltern in der Kinderbetreuung. Mehr ist geplant.
Gute Zahlen – schlechte Zahlen
Unser Sichtbarkeitsradar im Februar mit den Zahlen zur Sichtbarkeit von Frauen und Männer im deutschen Kino – nach Alter.
Eleonore Weisgerber über Frauenrollen
Eleonore Weisgerber über ihre Intention, bei unserer Aktion #Letschangethepicture mitzumachen. Sie schreibt über Frauenrollen jenseits der 30.
Krimi statt Koitus, Schokolade statt Sex
Die Menopause hält Überraschendes bereit und der Körper veranstaltet eigenartige Dinge. Wechseljahrsexpertin Britta Scholten wirft einen Blick auf den Zyklus.
Macht doch, was ihr wollt!
Als wir noch nicht wussten, wie man „Internet“ schreibt, programmierte Janka Ptacek bereits für globale Firmen und flog von A nach B und C. Mittlerweile lebt sie im österreichischen Nirgendwo und hat 2022 was getan? Genau, sie hat einen Verlag gegründet!
Auch das noch, Haarausfall!
Die Menopause hält Überraschendes bereit und der Körper veranstaltet eigenartige Dinge. Wechseljahrsexpertin Britta Scholten wirft einen Blick auf den Zyklus.
Macht doch, was ihr wollt!
Andrea Bury beginnt mit Ü-40 eigene Projekte auf der ganzen Welt zu stemmen. Mit dem Ziel: Frauen fördern, Bildung stärken, Verständigung ermöglichen.
„Eine Hochzeit mit Folgen“ – An oder aus?
In der ersten Staffel der schwedischen Mini-Serie wird eine 51-Jährige schwanger. Silke Burmester hat sich das angesehen und meint „Det går så här“. Was, wenn wir es richtig übersetzt haben, „geht so“ heißen sollte









