
Gute Zahlen – schlechte Zahlen
Unser Sichtbarkeitsradar im Oktober
Wie werden Frauen in den Medien sichtbar gemacht? Und findet die Sichtbarkeit jenseits stereotyper Vorstellungen statt? Mit ihren Kampagnen „Let’s change the picture“ und „Ohne mich würdet ihr alt aussehen“ setzt sich Palais F*luxx für ein anderes Altersbild von Frauen ab 47plus ein.

Unser Sichtbarkeitsradar im Oktober

Mitte 50, aus der Firma geworfen, drei pubertierende Kinder und die Entschlossenheit, sich nicht unterkriegen zu lassen. Alles dabei, damit die ARD was Dämliches daraus macht. Oder? Vier unbedingte Gründe, die Mini-Serie zu gucken!

Hamishim – Fünfzig! Das Leben einer Frau in den Wechseljahren als Serie. Aus Israel, auf arte. Es gibt einige Gründe, das zu sehen.

Unser Sichtbarkeitsradar im September: Die Präsenz von Frauen und Männern im Kontext von Beziehungen und Partnerschaften im deutschen Film.

Drei der wichtigsten Oscars gewonnen, Frances McDormand in der Hauptrolle, und doch hat unsere Kritikerin ordentlich was AUSzusetzen

Der Oscar-prämierte Film »Der Rausch« zeigt vier Männer, die sich täglich betrinken. Annette Scharnberg hat sich das angesehen und es drängte sich ihr eine Frage auf.

Unser Sichtbarkeitsradar im Juli: Der Anteil der Geschlechter bei YouTube in Zahlen.

Silke Burmester legt dar, warum der Spielfilm mit Julian Moore genau das Richtige für uns ist

Unser Sichtbarkeitsradar im Juni: der Frauen Age-Gap in TV, Kino und bei Streamingdiensten in Zahlen.

Es gibt eine gelungene und wichtige Antwort auf die unsägliche WDR-Sendung »Die letzte Instanz« und ist auf YouTube zu sehen. (Aktuell ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award!)

Die fünfteilige Web-Serie von Nadja Frenz porträtiert mehr als zehn arabische Frauen aus Kunst, Politik und Gesellschaft - nach dem sog. "Arabischen Frühling".

Die Fortsetzung der Ku'damm-Reihe erstickt in der Lieblichkeit.

Ein Tatort darüber, was Obdachlosigkeit für Frauen bedeutet

Das Erste zeigt "Für immer Sommer 90", lobt sich dafür über den grünen Klee und die Kritik lobt mit. Regina Kramer wirft einen prüfenden Blick auf den Film, in dem eine Vergewaltigung zur Matratze einer Geschichte über männliche Selbstfindung verkommt