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Gute Zahlen – schlechte Zahlen

Unser Sichtbarkeitsradar im Juli:
Der Anteil der Geschlechter bei YouTube

erforscht von Elizabeth Prommer mit ihren Kolleginnen Claudia Wegener und Christine Linke

YouTube ist, anders als das Fernsehen, das Kino oder die Streamingdienste, ein offener Kanal. Jede und jeder kann hier Akteurin und Akteur sein und ihre oder seine Filme einstellen.
Das heißt was? Das heißt, wir tragen die Verantwortung dafür, dass wir zu so einem geringen Anteil vorkommen. Daraus folgt? MACHEN!!!

Grafische Gestaltung: Kathrin Blanke

Prof. Dr. Elizabeth Prommer im Gespräch mit Anja Goerz.

Mehr Zahlen

Sie wollen wir sehen!
Die MaLisa-Studie zeigt es, je älter die Frau, desto geringer ihre Präsenz in den audiovisuellen Medien. Gegen den Mist setzen wir unsere Kampagne: Sie wollen wir sehen! #Sichtbarkeit47+
Gute Zahlen – schlechte Zahlen
Unser Sichtbarkeitsradar im Oktober

Prof. Dr. Elizabeth Prommer, geboren 1965 in Kalifornien, USA, ist Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin. Kurz gesagt ist sie Direktorin des Instituts für Medienforschung der Universität Rostock und lehrt dort. Lang gesagt ist sie ungemein umtriebig und hat an renommierten Universitäten wie Hamburg, Wien und der Universität der Künste in Berlin gelehrt. Nachzulesen bei Wikipedia. Dass sie von der Zeitschrift Focus zu den „100 Frauen des Jahres 2020“ gewählt wurde, hat mit ihrer vielleicht medienwirksamsten Arbeit zu tun: Sie hat mit der MaLisa-Stiftung von Maria Furtwängler das Verhältnis der Sichtbarkeit von Frauen im Verhältnis zur Sichtbarkeit von Männern in Film- und Fernsehproduktionen untersucht.
Umso mehr freuen wir uns, dass sie nun auch uns monatlich mit Zahlen versorgt, die die Sichtbarkeit bzw. die Unsichtbarkeit von Frauen veranschaulichen.

Foto: Tom & Lia Fotographie

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