I am what I am because of…this book
Wir sind, was wir lesen. Einige Bücher begleiten uns ein Leben lang, prägen Entscheidungen und formen unseren Blick auf die Welt. Frauen* aus der Community erzählen, welches Buch bei ihnen Spuren hinterlassen hat.
I am what I am because of … this book!

Die Frage, wer man ist und was die anderen glauben, wer man sei, verlässt einen mitunter nie. Für Anette Frisch war sie schon in Jugendjahren prägend
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Anne Kuhlmeyer über Michail Bulgakows »Der Meister und Margarita« und wie dieses Buch die Ärztin beeinflusst hat.
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Marion Taube erzählt, wie ein Hippie-Roman half, ihr Lebensmotto zu entwerfen.
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Für Regina Kramers Lebensweg war »weiter leben Eine Jugend« ein wichtiges Buch. Die Erinnerungen der Ruth Klüger lehrten die Journalistin das genaue Hinsehen.
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Die Kolumnen und Mail-Korrespondenz der an Brustkrebs erkrankten Journalistin und zweifachen Mutter ist für Nicole Dirks ein bedeutungsvolles Buch in ihrem Mutterdasein.
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Katrin Schwahlen hängt trotz fortschrittlich emanzipierter Mutter in Rollenklischees fest – die persönliche Geschichte von Anja Meulenbelt rüttelt sie wach.
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Christina Sothmann erzählt, warum Peter Høegs „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ das wichtigste Buch in ihrem Leben ist.
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„Das große Heft“ berichtet über Kinder und Krieg – hat für Silke Tobeler die Kraft, die Frage nach dem Universellen zu beantworten
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Marlies Hesse erzählt, warum Verena Stefans „Häutungen“ das wichtigste Buch in ihrem Leben ist.
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Georgine Kellermann über das Fliegen als Freiheit, zu sich selbst zu finden
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Sylke Drobeck erzählt, warum Ulrich Plenzdorfs „Legende vom Glück ohne Ende“ das wichtigste Buch in ihrem Leben ist.
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Silke Burmester über Rita Mae Browns „Rubinroter Dschungel“
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Ute Remus über »Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura« von Irmtraud Morgner
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Dorothea Heintze führte ein Doppelleben wegen ihrer damaligen Essstörung. Das Buch von Maja Langsdorff war ihre Rettung.
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Das Gedicht von Paul Eluard stellt das Denken auf den Kopf
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Der Klassiker der emanzipatorischen Literatur „Frauen“ von Marilyn French hat das Leben unserer Autorin geprägt.
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Die Beschreibung eines Lebens, das nicht so verläuft, wie der Zeitgeist es als „passend“ ansieht – Suchen, Straucheln, Irren – ist die, die für Melanie Schehl entscheidend war. Michel Houellebecqs „Ausweitung der Kampfzone“
