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Smartphones gegen den Corona-Blues

Hier gibt die Paar- und Erziehungsberaterin Kerstin Erl-Hegel kleine, praktische Tipps gegen den Koller.

Heute: Das Smartphone toll finden – Entspannung folgt!

Der Nachwuchs und das Smartphone – eine Lobhudelei zwecks eigener Entspannung

Ja, es gibt Mediensucht. Ja, man sollte an die frische Luft und ja, Bücher haben auch ihren Reiz.
Und dennoch erleichtert das Smartphone unserem Nachwuchs diese Zeit. Aber das verlieren wir manchmal aus dem Blick, denn natürlich haben wir uns das Dasein unserer Kinder anders vorgestellt. Im Moment aber ist nicht die Zeit für Ideale. Aber dafür, zu entspannen. Locker zu lassen. Es hilft, sich zu vergegenwärtigen, was das Wunderding in diesen schwierigen Zeiten kann, um die Situation für Dich, zu entspannen.

Also, eine kleine Auflistung wozu das Ding gerade jetzt gut ist:
Es sichert unseren Kindern den Kontakt zu den Menschen, die sie verstehen. Hier können sie die Ängste an- und aussprechen, die Corona in ihnen auslöst. Sie könne sich informieren. Vor allem aber eröffnet es die Möglichkeit, zu lachen und Spaß zu haben. Über Filme und Posts. Und es ermöglicht unserem Nachwuchs selbst den kreativen Ausdrücken mit Fotos, Memes und Filmchen. Die (Musik-)Videos verbinden sie mit ihrer emotionalen Welt, es gibt Spiele, die ablenken und die sie uns Eltern vergessen lassen, die wir so gern mit ihnen über die Schule sprechen.
Ach ja, das kann das Smartphone auch noch: fürs Homeschooling nützlich sein und die Brut in ihrer Schultätigkeit unterstützen.
Einfach ein Cleverding dieses!

Bildmontage: Simone Glöckler
Foto: Ali Abdul Rahman/Unsplash + Streetart @fraupetertheke

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