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Wunschbox gegen den Corona-Blues

Hier gibt die Paar- und Erziehungsberaterin Kerstin Erl-Hegel kleine, praktische Tipps gegen den Koller

Heute: Wunschmerkschatzkiste

Natürlich schau ich abends Filme. Ausgehen ist ja nicht. Und da fällt mir staunend auf, dass Menschen sich umarmen, küssen, auf Partys tanzen und im Supermarkt nah beieinander stehen. Mein Kopf sagt: „Das dürfen die doch nicht!“ Eine Sekunde später sagt mein Kopf: „Ach, das war früher!“ Und ich merke, wie unwirklich die Filme scheinen, meine jetzige Realität ist eine andere. Ich merke, wie Wünsche hochkommen…
Die Idee: diese Gedanken, Sehnsüchte aufschreiben und festhalten in der Wunschmerkschatzkiste. Vielleicht ist sie für alle Familienmitglieder zugänglich, vielleicht auch nur für Euch…
Nach dem Lockdown – oder wann immer die Gefahr gebannt ist – könnt Ihr diese öffnen und los geht’s!

Bildmontage: Simone Glöckler
Foto: Efe Kurnaz/Unsplash + Streetart @fraupetertheke

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